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Aktuelles

Kreisvorsitzender dankt Wählern, Wahlkämpfern und Kandidaten

Der Kreisvorsitzende der Cottbuser Christdemokraten Prof. Dr. Michael Schierack, dankt allen, die zu den guten Wahlergebnissen der CDU beigetragen haben: den Wählern, Förderern und Sympathisanten, den zahlreichen Wahlkämpfern und den Kandidaten für den hohen persönlichen Einsatz.

Mario Laurischk wird zwar dem neuen Bundestag nicht angehören, hat aber mit 29.826 Erstimmen (24,1 %) ein bemerkenswertes Ergebnis erreicht, wobei sein Zuwachs an Stimmen über dem des Landesdurchschnitts liegt.

Michael Schierack wird auf Grund seines Listeplatzes 9 in den Brandenburger Landtag einziehen. Mit 6.206 Erstimmen (23,6 %) kann sich sein Ergebnis bei seiner ersten Bewerbung um ein Landtagsmandat sehen lassen. Damit verfügt die Cottbuser CDU seit 5 Jahren wieder über einen Landtagsabgeordneten.

Dietmar Schulz erreichte 5.113 Erststimmen (19,6 %) im Wahlkreis 44. Auch er kandidierte zum ersten Mal für den Landtag und kann das Ergebnis als Erfolg verbuchen, wenn es auch leider für ein Mandat nicht reichte.

Nachdem intensiven Wahlkampf gehen die Cottbuser Christdemokraten, motiviert durch den Ausgang der beiden Wahlen nun wieder zur politischen Alltagsarbeit über.

Endspurt

48 h Aktion der CDU Cottbus

Die 48 - Stunden Aktion der Cottbuser CDU war erfolgreich. Dabei halfen auch die Kandidaten für den Bundestag Mario Laurischk und die Landtagskandidaten Michael Schierack und Dietmar Schulz mit. Am Freitag auf dem Bahnhof wurden Flyer an Pendler verteilt, danach an Infoständen mit den Bürgern gesprochen und Flyer in den Stadtteilen verteilt, am Abend stand der Anstich des Oktoberfestes auf dem Programm. Der Samstag begann für die CDU um 8.00 Uhr in Sielow und ging um 10 .00 Uhr am CTK und unterm Zelt weiter, ab 11 Uhr waren die CDU`ler auf dem Stadthallenvorplatz unterwegs und ab 14.00 vor der Sonnenuhr. Am Abend traf sich eine große Gruppe von CDU´lern zusammen mit den Kandidaten auf dem Heronplatz um beim Mitternachtsshopping präsenz zu zeigen. In der Nacht machte sich die JU noch einmal auf den Weg und hing Türschilder auf einigen Dörfern von Cottbus an. Der Wahlkampf endete gemütlich in der neuen CDU Kreisgeschäftsstelle.

Unterschied klarmachen

Bundestagskandidat Mario Laurischk und Landtagskandidat Prof. Dr. Michael Schierack haben zusammen mit Mitgliedern der Jungen Union am heutigen morgen auf dem Cottbuser Bahnhof noch einmal auf die kommende Wahl am Sonntag hingewiesen. Mit einer Flyer-Aktion wurde die CDU-Zeitung "Wegweiser für Cottbus" sowie andere Flyer verteilt. Dabei machten die Kandidaten noch einmal die Unterschiede zwischen CDU und SPD deutlich.

Clubkultur darf nicht sterben

Mit der Nichtgenehmigung der Betreibung von zwei Musikveranstaltungsorten durch die Stadt, „Hangar 5“ und „Schallwerk“ besteht die Gefahr des Verlustes von etablierten Clubkultur-Veranstaltungen in Cottbus. Diese Musikveranstaltungen sind seit Jahren überregional bei Jungen Menschen zwischen 20 und 35. Jahren beliebt und somit ein Alleinstellungsmerkmal für Cottbus.

Kreisvorsitzender Michael Schierack dazu: „Die Clubkultur ist ein Cottbuser Aushängeschild. Es bewegt junge Menschen dazu in der Region zu bleiben und eine urbane Struktur zu bewahren.“

Eine Anfrage durch die Fraktion CDU/FDP/Frauenliste soll Transparenz für die Gründe der Entscheidung durch die Stadtverwaltung geben. Die Veranstalter von „Hangar 5“ und „Schallwerk“ fühlen sich nicht ausreichend informiert. Eine dringend erbetene Kooperation mit der Stadt würde nicht stattfinden, mit der Folge, dass beide Veranstaltungsorte ab sofort nicht mehr genutzt werden können.

Schierack weiter: „Die CDU Cottbus mahnt dringend um Kooperation der Stadt mit den Veranstaltern, um diese spezifische Jugendkultur in Cottbus als überregionalen Leuchtturm zu erhalten. Mit diesen Musikveranstaltungen ist nicht nur eine Steigerung der Attraktivität von Cottbus verbunden, sondern auch die Sicherung von Arbeitsplätzen in diesem Segment.“

Zur Anfrage...

Landtagskandidat Michael Schierack auf dem Podium

Der CDU- Kreisvorsitzende und Landtagskandidat, Prof. Dr. Michael Schierack, und der Geschäftsführende Pfar-rer der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai, Christoph Pol-ster, hatten am 22. September zu einer Podiumsdiskus-sion in die Cottbuser Oberkirche zu der Thematik „20 Jahre nach dem Mauerfall“ eingeladen. Den Fragen der Besucher stellte sich auch Arnold Vaatz MdB, Stellver-tretender Vorsitzender der CDU/CSU- Bundestagsfrak-tion und Sprecher für die Bereiche Aufbau Ost, Men-schenrechte und humanitäre Hilfe, wirtschaftliche Zu-sammenarbeit und Entwicklung. Pfarrer Polster hatte sich in den letzten Jahren der DDR in der Friedensbe-wegung „Schwerter zu Pflugscharen“ engagiert, Arnold Vaatz war 1989 Pressesprecher des Neuen Forum und in der DDR wegen Reservewehrdienstverweigerung 1982/83 im Stahlwerk Unterwellenborn in Haft. Micha-el Schierack erlebte den Tag der Maueröffnung als 21-jähriger Student hautnah in Berlin.

Als Ausgangspunkt für die Diskussion wählte der Cott-buser Kreisvorsitzende die Ergebnisse einer Studie der Freien Universität Berlin, die der Politikprofessor Klaus Schroeder als „erschütternd“ bezeichnete. 2.350 Schüler der Klassenstufen 9 und 11 aus dem Ost- und Westteil Berlins wurden nach ihren Geschichtskennt-nissen über die DDR und das geteilte Deutschland in-tensiv befragt. Über 2/3 der Schüler konnten lediglich die Hälfte der Fragen beantworten, knapp 50% im Ost-teil fanden das DDR- System besser als das in der Bun-desrepublik oder diesem gleichwertig. Der Diktaturcha-rakter der DDR wurde von der Mehrheit geleugnet.

Arnold Vaatz machte deutlich, dass eine „akademische Vermittlung“ bzw. lange Abhandlungen über Men-schenrechtsverletzungen oftmals über die Köpfe der Ju-gendlichen hinweggehen; vielmehr müsse man ihre Le-benswelten berücksichtigen.

Michael Schierack knüpfte an die Ergebnisse der Studie an und stellte die Campus Tour der Brandenburger CDU vor. So hatte er Cottbuser Schüler und die Initiatoren der Reihe, den CDU- Generalsekretär, Dieter Dombrow-ski, und die Fraktionsvorsitzende im Landtag, Saskia Funck, ins Obenkino eingeladen. Nach dem preisge-krönten Politikdrama „Das Leben der Anderen“ disku-tierten sie und Zeitzeugen, die in Cottbus inhaftiert waren, mit den Schülern. Natürlich konnte man Einstel-lungen der Jugendlichen nicht sofort ändern, aber auf jeden Fall sie neugierig machen.

Eine große Bedeutung kommt, so Michael Schierack, bei dieser Thematik dem Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. zu. Der Verein will die Geschichte der DDR- Haftanstalt, in der mehr politische Gefangene als in Bautzen inhaftiert waren und aus der Tausende in die Bundesrepublik verkauft wurden, aufarbeiten und da-mit einen Beitrag zur Versöhnung leisten.

 

Interkommunale Zusammenarbeit

v.l. Schierack, Schulz,Altekrüger, Handrow, Laurischk, Perko
v.l. Schierack, Schulz,Altekrüger, Handrow, Laurischk, Perko

Am Donnerstag Abend lud der CDU Kreisverband zu einer Diskussionsveranstaltung in das Pressecafé Doppeldeck. Auf dem Podium waren neben dem Kreisvorsitzenden und Landtagskandidaten Prof. Dr. Michael Schierack und dem Bundestagskandidaten Mario Laurischk, die Bürgermeister von Drebkau, Harald Altekrüger und von Kolkwitz Fritz Handrow. Ebenfalls geladen und im Publikum waren Landtagskandidat Dietmar Schulz und Neuhausens Bürgermeister Dieter Perko. Es wude über die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land gesprochen und aufgezeigt, dass gerade die CDU eine interkommunale Zusammenarbeit macht, um die Probleme der region gemeinsam zu lösen.

 

CDU bezieht neue Geschäftsstelle

Schildübergabe durch die GWC
Schildübergabe durch die GWC
Frau Wanka und Herr Schierack bei den eröffnungsworten
Frau Wanka und Herr Schierack bei den eröffnungsworten
während der Rede von Waldemar Kleinschmidt
während der Rede von Waldemar Kleinschmidt

Bürohaus Am Turm 14 (gegenüber der Haltestelle Stadtpromenade), 4.Stock: Seit dem 16. September befindet sich hier das neue Domizil der Cottbuser CDU. Man hat sich vergrößert, Besucher müssen nicht mehr über den Hinterhof gehen und der Ausblick auf Cott-bus – u.a. auf Rathaus und Oberkirche – ist interessan-ter als bisher. Durch die breite Fensterfront fällt viel Licht in den modern gestalteten Konferenzraum, und es wird deutlich: Die CDU ist mit der Stadt und ihren Bürgern fest verbunden. Für Waldemar Kleinschmidt, Cottbuser CDU- OB von Dezember 1989 bis Mai 2002, ist diese 6. Geschäftsstelle in den vergangenen 30 Jahr-en die schönste.

Neben ihm konnte der Kreisvorsitzende, Prof. Dr. Mi-chael Schierack, die CDU- Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin für die Landtagswahl, Prof. Dr. Jo-hanna Wanka, den Cottbuser CDU- Ehrenvorsitzenden Walter Schupp, die Bürgermeister von Spremberg, Drebkau und Neuhausen, Dr. Klaus- Peter Schulze, Harald Altekrüger und Dieter Perko, den Chef der KUNST.FABRIK, Dr. Dieter Thiel, zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten der CDU sowie die Band „Ursus Cummeus“ begrüßen.

Frau Prof. Dr. Wanka beglückwünschte die Cottbuser Christdemokraten zu ihrer neuen Geschäftsstelle und bezeichnete den Einweihungstermin 11 Tage vor der Wahl als gutes Datum. Sie appellierte an die Mitglieder, die verbleibende Zeit bis zum 27. September zu nutzen, um die Bürger von dem attraktiven Wahlprogramm der Partei zu überzeugen. Die CDU sagt vor der Wahl nur das, was sie danach auch halten kann. In der Zeit ihrer Regierungsbeteiligung in Brandenburg hat sie ihre Kom-petenz bewiesen, und in der Kommunalpolitik, z.B. auch in Cottbus, leisten die Bürgermeister und Abge-ordneten eine erfolgreiche Arbeit.

Walter Schupp blickte in seinem Statement zurück in die Zeit nach 1945, als er vor 64 Jahren zum ersten Mal eine Geschäftsstelle der CDU betrat. Zurückgekehrt aus der Kriegsgefangenschaft, wollte er sich politisch betä-tigen. Der damalige sowjetische Kommandant drückte ihm 3 Bände in die Hand, die für ihn politische Richt-schnur sein sollten: Lenin, Stalin und die „Geschichte der KPdSU (B)“. Der katholische Pfarrrer informierte ihn- sozusagen als Gegenpol- über die Gründung einer neuen demokratischen Partei, der CDU. Walter Schupp traf damals die richtige Entscheidung und fand in der CDU seine politische Heimat. Als Jugendvertreter im Kreisvorstand übernahm er von Anfang an Verantwor-tung.

In den Mittelpunkt seines Grußwortes stellte Waldemar Kleinschmidt zwei Zitate: den Satz von Herzog Friedrich aus dem Jahr 1645 „Frieden nährt und Frieden ver-zehrt“, der im Braunschweiger Dom zu lesen ist. In der Bergpredigt hören wir: Suche der Stadt Bestes. Frieden sollte immer aus diesen Räumen ausgehen, und der mündige Bürger muss stets im Mittelpunkt der Partei-arbeit stehen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat mit seinem Wahlkampfauftritt am Vortag in Cott-bus eine „Lehrstunde“ gehalten, wie man den Men-schen politisches Handeln erklären muss. Wahrhaftig-keit und rechtzeitige Information sind nur zwei Grund-sätze, die dabei beachtet werden müssen. Mögen die neuen Räume ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und der lebendigen Demokratie werden.

Prof. Dr. Michael Schierack dankte allen, die bei der Renovierung und dem Umzug in die neue Geschäfts-stelle geholfen haben. Sein besonderer Dank galt dem Kreisgeschäftsführer Raphael Noack sowie den Mitglie-dern der Jungen Union und der Seniorenunion, v.a. Ar-min Ehrlichmann, Kay Schmalenberg, Rüdiger Galle, Malermeister Gehrmann, der GWC GmbH als Vermieter und Dr. Dieter Thiel, der von ihm gemalte Bilder unter dem Motto „Gesicht zeigen“ – wichtig in einer Demo-kratie - zur Verfügung gestellt hat.

Freiheit und Sicherheit schließen sich nicht aus, sondern bedingen einander

Überzeugender Wahlkampfauftritt von Innenminister Schäuble (CDU) in Cottbus

Innenminister Schäuble
Innenminister Schäuble
Beim Einzug in die Alte Chemiefabrik
Beim Einzug in die Alte Chemiefabrik
Unsere Kandidaten mit dem Bundesinnenminister
Unsere Kandidaten mit dem Bundesinnenminister

Die CDU- Kandidaten für den Landtag und Bundestag, Michael Schierack, Dietmar Schulz und Mario Laurischk, hatten ihn eingeladen, und er war gern diesem Wunsch gefolgt: Wolfgang Schäuble, in vergangenen Jahren u.a. Chef des Bundeskanzleramtes, in der bewegten Zeit von 1989 bis 1991 Bundesinnenminister und seit 2005 wiederum Inhaber dieses wichtigen Amtes. Der Saal in der Alten Chemiefabrik war gut gefüllt, und die Besucher haben mit Sicherheit ihr Kommen nicht bereut. Über weite Strecken hatte man nicht den Eindruck, in einer Wahlkampfveranstaltung zu sein. Souverän, unterhaltsam und äußerst informativ berichtete Dr. Schäuble über zahlreiche Facetten der Thematik „Freiheit und Sicherheit“. Bei den Zuhörern kam gut an, dass er seine Ausführungen immer wieder mit interessanten Episoden sowie passenden Beispielen auflockerte und sich auch durch einen unsachlichen Beitrag Jugendlicher nicht provozieren ließ.

Freiheit und Sicherheit müssen kein Widerspruch sein, sondern Sicherheit ist eine Voraussetzung für Freiheit. 100%-ige Sicherheit allerdings gibt es nicht, räumte der Minister ein. Trotzdem ist Deutschland eines der sichersten Länder. „Dinge, die wir haben, sind nicht ganz so wertvoll wie die, die wir nicht haben.“ Das ist auch ein Grund dafür, dass die innere Sicherheit kein Spitzenthema im Wahlkampf ist.

Einen großen Raum in dem Vortrag des Innenministers nahmen neue Formen der Bedrohung ein. Terrorismus und organisierte Verbrechen sind immer grenzüberschreitend, und deshalb müssen sie durch die Zusammenarbeit der Länder Europas bekämpft werden. Nationale Alleingänge helfen hier wenig.

Wolfgang Schäuble forderte Rechtssicherheit bei rechtlichen Grauzonen. Dazu gehört, dass dann, wenn polizeiliche Mittel nicht ausreichen- wie z.B. bei Angriffen aus der Luft- , die Bundeswehr auch im Innern, ergänzend zur Polizei, eingesetzt werden darf.

Der Innenminister erläuterte, dass es Terroristen darum geht, eine maximale Öffentlichkeit zu erzielen und damit Andere einzuschüchtern. Er sprach die Bekämpfung der Piraterie in den Meeren an, die Wichtigkeit der Integration ausländischer Mitbürger, rechtfertigte die Onlinedurchsuchung nach richterlicher Zustimmung als Mittel des Rechtsstaates und würdigte die schwierige Arbeit der Polizei, die unseren vollen Respekt verdient.

Als ein Besucher wissen wollte, warum die Buback- Akten nicht in einem möglichen erneuten Prozess verwendet werden dürfen, kam die Antwort präzise: der Verfassungsschutz muss seine Informanten schützen und Vertraulichkeit muss eingehalten werden.

Auf die Frage des CDU- Kreisvorsitzenden Michael Schierack zur Zukunft des Leistungssportprojektes der Bundespolizei in Cottbus gab es erwartungs-gemäß keine konkrete Aussage, aber die Zusage, dass sich der Minister für ein klärendes Gespräch zwischen den unmittelbar Beteiligten einsetzen werde.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab Wolfgang Schäuble doch noch den Wahlkämpfer: „Demokratie ohne Demokraten geht nicht. Nehmen Sie deshalb bitte Ihr Wahlrecht wahr!“ Er appellierte an die Besucher, die Kandidaten der CDU zu wählen, damit Freiheit und Sicherheit in Deutschland auch in Zukunft garantiert sind.

CDU übergibt Spenden für das Therapeutische Reiten

Am Montag, den 14. September 2009 übergab CDU Spitzenkandidatin Johanna Wanka zusammen mit dem Bundestagskandidaten Marion Laurischk und dem Landtagskandidaten Michael Schierack eine Geldspende in Höhe von 276,50 Euro. Die Spenden wurden beim CDU Sommerfest und an Infoständen gesammelt. Das Geld soll unter anderem der Hippotherapie zu Gute kommen.

Wollen auch Sie helfen, der Förderverein für Therapeutisches Reiten e.V. freut sich über jede Spende unter folgendem Konto: Förderverin für Therapeut-isches Reiten e.V.

Sparkasse Spree Neiße

Kontonr.: 3 304 101 151

BLZ: 180 500 00

 

re-UNION beats voller Erfolg

Über 400 Jugendliche feiern bei Unions-Party

Pünktlich 2 Wochen vor der Wahl veranstaltelte die Cottbuser Union re-Union beats, wobei die Jugendlichen unter Klängen der KonKapelle und DJ LeMore die Landtags- Michael Schierack und Dietmar Schulz sowie den Bundestagskandidaten Mario Laurischk einmal in lockerer Atmosphäre kennenlernen konnten. Durch die Bewegungen der Pole Dance Schule Cottbus kam beste Stimmung unter den Gästen auf. Ebenso konnten sich die Gäste über das teAM Deutschland, der Freiwilligenkampagne der CDU informieren und einige zeigten Interesse am Mitmachen.

Umzugsaktion Teil 1 geschafft

Am Donnerstag, den 10.9. wurden die ersten Kartons und Möbel in die neue CDU Kreisgeschäftsstelle, Am Turm 14 gebracht und aufgebaut. Einen Dank an alle Helfer. Die nächste Aktion findet am Montag, den 14.9. ab 16 Uhr statt. Treffpunkt ist die alte Geschäftsstelle in der Berliner Str.

Podiumsdiskussion bei Kolping

Landtagskandidat Prof. Dr. Michael Schierack nahm am Mittwoch, den 2. September bei einer Podiumsdidskussion zu den Bundes- und Landtagswahlen teil. Die Veranstaltung fand unter der Fragestellung: Findet sich die katholische Soziallehre und die Werte unseres Glaubens in den Programmen der Parteien wieder? statt. Dabei berichtete Michael Schierack über seine Beweggründe in die Politik zu gehen, über seine Erlebnisse zur Zeit der friedlichen Revolution und über die Eckpfeiler der Gesellschaft, Freiheit, Sicherheit und Verantwortung.

Die Diskussion wurde vor allem über die sichere Altersvorsorge, über die Bildungspolitik sowie die sozialen Sicherungssysteme geführt. Dabei stellte Michael Schierack klar, dass die CDU in Cottbus klar gegen die Schließung der Sandower Oberschule sowie der Sprachheilschule war. Außerdem verleite er den Forderungen nach 1500 neuen Lehrer auf Grund von zu großen Klassen und zu langen Schulwegen nachdruck. Ein weiteres Thema waren die Kindertagesstätten. Dabei waren sich alle einig, dass der Betreuungsschlüssel, wie von der Union gefordert abgesenkt werden muss. Michael Schierack berichtete dabei über seine Erfahrungen, die er in mehrern Kitas sammelte, bei denen er einen Tag aushalf.